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Pflichtfach Medien und Demokratie ab 2027/28 – Was AHS-Oberstufen wissen müssen

Was die Reform der AHS-Oberstufe bedeutet – und welche Erfahrung Schulen jetzt schon nutzen können.

Grafik „Digitale Kompetenz an Österreichs Schulen“ (ICILS 2023): 39 % der 14-Jährigen erreichen nur sehr geringe digitale Kompetenzen, EU-Ziel 2030 sind 15 %.

Ab dem Schuljahr 2027/28 wird „Medien und Demokratie“ ein Pflichtgegenstand in der AHS-Oberstufe. Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) hat das Vorhaben Anfang 2026 mit den Koalitionspartnern fixiert. Der neue Lehrplan soll Schüler:innen vermitteln, wie Öffentlichkeit entsteht, wie Medien Meinungen prägen, wie Desinformation funktioniert – und wie man sich selbst dazu verhält. Nicht nur theoretisch, sondern indem die Jugendlichen eigene Medieninhalte gestalten.

Der Lehrplan ist das eine. Die Frage, wie Schulen ihn umsetzen, ist das andere.

Dieser Leitfaden fasst zusammen, was beschlossen ist – und welche Erfahrungen aus laufenden Medien- und Demokratie-Projekten zeigen, was funktioniert. i.appear arbeitet seit 2022 mit Schulen in Vorarlberg an genau diesem Thema. Die Bildungsschiene i.grow ist von Anfang an entlang jener Kompetenzen gedacht, die der neue Lehrplan jetzt verbindlich macht.

Lehrplanreform Medien und Demokratie: Die Eckpunkte

  • Pflichtgegenstand „Medien und Demokratie“ ab Schuljahr 2027/28 in der AHS-Oberstufe, etwa 2 Jahreswochenstunden über die vier Oberstufenjahre verteilt.
  • Schulautonomie bei der Umsetzung: Jede Schule entscheidet selbst, ob sie das Fach eigenständig unterrichtet oder als Fächerbündel in bestehende Gegenstände integriert (etwa Deutsch, Geschichte, Politische Bildung).
  • Informatik wird zu „Informatik und Künstliche Intelligenz“ und um eine Stunde ausgebaut. Die KI-Reform und der neue Pflichtgegenstand sind aufeinander abgestimmt.
  • Gegenfinanzierung: Latein wird in der AHS-Oberstufe von zwölf auf zehn Stunden gekürzt; im Realgymnasium kann alternativ die zweite lebende Fremdsprache reduziert werden.
  • Inhaltlich: kritische Medienanalyse, Erkennen von Desinformation und Radikalisierungsversuchen, Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz, Reflexion von Meinungsbildung und psychischer Gesundheit – und ausdrücklich auch das Gestalten eigener Medienprojekte.

Warum das Fach jetzt kommt: Die ICILS-Diagnose

Die Reform ist eine bildungspolitische Antwort auf eine Diagnose, die für Österreich aktuell belegt ist. ICILS 2023, die internationale Vergleichsstudie zur computer- und informationsbezogenen Kompetenz von Schüler:innen, hat 14-Jährige in 35 Bildungssystemen getestet. Das Ergebnis für Österreich: 39 Prozent erreichen nur Kompetenzstufe I oder bleiben darunter – das heisst, sie können digitale Inhalte allenfalls oberflächlich verarbeiten und nicht eigenständig prüfen oder produzieren.

Das EU-Ziel für 2030 liegt bei höchstens 15 Prozent. Wenn an Smartphones bedeutende Teile der politischen Meinungsbildung junger Menschen entstehen, ist die Fähigkeit, dieses Material einzuordnen, nicht mehr Kür, sondern Grundbildung.

Was das Fach Medien und Demokratie umfassen wird

Der Lehrplan ist kompetenzorientiert formuliert – das heisst, er beschreibt nicht primär, was unterrichtet wird, sondern was Schüler:innen können sollen. Aus den bisher veröffentlichten Eckpunkten lassen sich vier Schwerpunkte ableiten:

  1. Medien analysieren. Erkennen, wie Nachrichten von Meinung, Werbung und Inszenierung getrennt sind. Verstehen, wie algorithmische Vorauswahl in sozialen Medien wirkt. Quellen prüfen können.
  2. Medien gestalten. Eigene Texte, Audiobeiträge, Bilder, Videos oder multimediale Formate produzieren. Format und Erzählweise bewusst wählen. Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte respektieren.
  3. Demokratie und Öffentlichkeit verstehen. Wie kommt Meinungsbildung zustande? Welche Rolle spielen Medien in einer Demokratie? Wo entstehen Verzerrungen?
  4. Verantwortung übernehmen. Wie geht man mit eigener Reichweite um? Welche Wirkung hat Medienkonsum auf einen selbst? Was heisst es, in digitalen Räumen Position zu beziehen?

Punkte eins und drei lassen sich grundsätzlich auch im Frontalunterricht behandeln. Punkte zwei und vier nicht. Wer Medienproduktion und Verantwortung wirklich verstehen will, muss sie tun. Das ist keine didaktische Vorliebe, sondern lerntheoretisch belegt: Wissen, das in Handlung übersetzt wird, ist robuster als Wissen, das nur referiert wird.

Genau hier wird die Umsetzung anspruchsvoll.

Was Schulen für die Umsetzung brauchen

Drei Dinge stehen im Raum, sobald man die Reform ernst nimmt:

Material. Schulbuchverlage werden Lehrwerke produzieren. Aber ein Lehrbuch allein ersetzt nicht die Praxis, eigene Medienprojekte zu planen, durchzuführen und zu reflektieren. Lehrkräfte werden Beispiele, fertige Konzepte und – wenn möglich – externe Unterstützung suchen.

Methodik. Partizipative, projektorientierte Medienarbeit ist nicht im Standardrepertoire jeder Lehrperson. Das ist keine Kritik, sondern eine Folge davon, dass dieses Fach neu ist. Fortbildung wird wichtig.

Klarheit über das eigene Schulmodell. Eigenständiger Gegenstand oder Fächerbündel? Wer koordiniert, wenn Inhalte über mehrere Fächer verteilt sind? Wie dokumentiert man Kompetenzen, die quer zu den klassischen Fächergrenzen liegen?

Die Reform gibt Schulen bewusst Spielraum. Dieser Spielraum ist eine Chance, weil Schulkulturen unterschiedlich sind. Er ist auch eine Last, weil Entscheidungen aktiv getroffen werden müssen.

Was schon funktioniert: Erfahrungen aus i.grow

i.appear ist eine Plattform aus Vorarlberg, auf der ortsgebundene digitale Rundgänge entstehen. Die Bildungsschiene heisst i.grow und arbeitet seit 2022 mit Schulen.

Wissenschaftliche Grundlage: Zwei Master-Arbeiten an der Universität Wien

Die Plattform ruht auf einer doppelten wissenschaftlichen Basis – zwei Masterarbeiten an der Universität Wien, die das Geschichts-Fundament und das Medienethik-Fundament gelegt haben:

  • Hist.appear – Die Entwicklung einer location-based Augmented Reality Applikation für lokale Geschichtsvermittlung (Marilena Tumler, Lehramts-Master Geschichte, 2022). Diese Arbeit beschreibt, wie lokale Geschichte ortsbezogen vermittelbar wird – die Grundlage, auf der Schul-Rundgänge wie Ein Oktobertag heute aufbauen.
  • Immersive Ethik – Die Erstellung einer immersiven Lernwelt für den Ethikunterricht (Marilena Tumler, Masterstudium Interdisziplinäre Ethik, 2024, betreut von Univ.-Prof. DI Dr.techn. Fares Kayali). Diese Arbeit zeigt, wie immersive Lernumgebungen ethische Fragen unterrichtbar machen – mit dem Rundgang Buntes Dornbirn als ausgearbeitetem Fallbeispiel.

Beide Arbeiten sind über die Repositories der Universität Wien öffentlich abrufbar. Sie sind die akademische Linie, die die Schulpraxis von i.grow trägt.

Drei Schulrundgänge in Vorarlberg

Drei i.grow-Rundgänge sind aus Schulkooperationen hervorgegangen und seither öffentlich zugänglich:

  • Buntes Dornbirn – fünf Stationen zu pluraler Gesellschaft, Wertekonflikten und dialogischem Lernen. Das Fallbeispiel zur Master-Thesis Immersive Ethik.
  • Ein Oktobertag – fünf Stationen in Feldkirch, die die Bombardierung der Stadt am 1. Oktober 1943 erzählen. Schüler:innen haben dafür mit Archivquellen gearbeitet, Recherche und Dramaturgie eigenständig entwickelt und das Ergebnis publiziert. Gefördert über BMKÖS / Kunst ist Klasse.
  • Zusammenwachsen – vier Stationen einer Klasse der Mittelschule Levis Feldkirch zu Werten und Gemeinschaft. Ebenfalls über Kunst ist Klasse gefördert.

In allen drei Projekten waren Jugendliche nicht Konsument:innen, sondern Autor:innen digitaler Inhalte. Sie haben recherchiert, Quellen geprüft, dramaturgisch entschieden, technisch produziert, ethisch abgewogen und veröffentlicht. Genau jene Kette von Tätigkeiten, die der neue Lehrplan unter „eigene Medienprojekte gestalten“ zusammenfasst.

Die Rundgänge sind weiterhin abrufbar – ohne App-Installation, ohne Registrierung, ohne Datenerhebung. Das ist nicht nur Datenschutz, sondern auch ein Lernsignal: Was Schüler:innen produzieren, bleibt Teil des öffentlichen Raums. Es ist nicht eine Übung, die nach der Bewertung wieder im Heft verschwindet.

Lehrplan-Mapping: Wie i.grow den neuen Lehrplan abdeckt

Die folgende Gegenüberstellung ist keine Erfindung für diesen Beitrag – sie ist die Logik, nach der i.grow seit Jahren entwickelt wird. Die Grundlage ist eine durchgearbeitete Verschränkung mit den österreichischen Lehrplänen (Digitale Grundbildung Sek I, Technik und Design, Informatik AHS Oberstufe sowie der Bildungsbereiche Sprache, Mensch und Gesellschaft, Natur und Technik, Kreativität).

Was der neue Lehrplan fordert Wie i.grow das in die Praxis übersetzt
Medien analysieren, Quellen kritisch prüfen Recherche in Stadtarchiven, Vergleich von Archivquellen, Interviews und Online-Material; explizite Quellenangabe in jeder Station
Eigene Medienprojekte gestalten Schüler:innen produzieren Texte, Audios, Bilder, Karten und veröffentlichen sie als ortsgebundenen Rundgang
Demokratische Partizipation, Vielfalt von Perspektiven Themenwahl im Team, dialogisches Erzählen mehrerer Perspektiven, öffentliche Präsentation an Eltern, Gemeinde, Stadtgesellschaft
Umgang mit Künstlicher Intelligenz KI-Werkzeuge werden im Unterricht reflektiert eingesetzt – nicht versteckt, sondern offen diskutiert: wofür sinnvoll, wo Grenzen liegen
Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheberrecht Privacy by Design im Werkzeug selbst (kein Tracking, keine Datensammlung) und Reflexion bei jeder Veröffentlichung
Verantwortung im öffentlichen Raum Inhalte gehen unter eigenem Namen online, sind dauerhaft sichtbar, von anderen genutzt – Selbstwirksamkeit und Verantwortung in einem

Das didaktische Modell dahinter folgt drei Linien: forschendes Lernen (Archiv, Interview, Recherche), gestalterische Praxis (Storytelling, Audio, Bild, Karte) und kontinuierliche Reflexion (Was machen wir gerade? Welche Wirkung hat das? Was wäre fair?). In den Begriffen der digitalen Grundbildung deckt das die Bereiche Information, Kommunikation, Produktion und Handeln ab und macht das Frankfurt-Dreieck (Technologie, Gesellschaft, Interaktion) konkret bearbeitbar.

Wo i.grow gerade steht: Kooperationen 2026

i.grow ist nicht erst seit der Lehrplanreform 2027/28 unterwegs. Die Initiative arbeitet aktuell an mehreren Anschlüssen ins österreichische Bildungssystem:

  • Bildungsdirektion Vorarlberg – ein modulares Bausteine-Konzept für Schulen liegt vor. Es deckt unterschiedliche Projektgrössen ab, von einem mehrtägigen Schnupperprojekt bis zu einem Jahresprogramm.
  • Pädagogische Hochschule Vorarlberg – Vortragspraxis und Fortbildungsformate im Bereich Medienethik sind etabliert. Lehrkräfte können i.grow als Methode kennenlernen, bevor sie es mit einer Klasse einsetzen.
  • Fachhochschule Vorarlberg – Marilena Tumler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Gestaltung und lehrt dort unter anderem Medienethik und Design Futuring. Forschung und Praxis greifen ineinander.
  • OeAD-Marktplatz für Lernapps – die Bewerbung für den regulären Betrieb 2026/27 wurde im März 2026 eingereicht. Eine offizielle Aufnahme steht aktuell noch aus.
  • Workshop-Partnerschaften im Bereich KI und Mediendemokratie sind in Vorbereitung. Sobald sie öffentlich kommuniziert sind, finden sie sich an dieser Stelle.
  • Kooperationen mit MINT-Initiativen und Faktencheck-Akteuren sind in Gesprächen.

Die Liste ist bewusst nicht vollständig und nicht endgültig. Manches ist abgeschlossen, anderes läuft, anderes ist offen. Genau das ist die Phase, in der die Reform sich befindet – und das spiegelt die Phase, in der Schulen sich gerade einrichten müssen.

Drei Einstiegsformate für Schulen vor 2027/28

Die Reform tritt 2027/28 in Kraft. Wer dort selbstsicher starten möchte, ist mit einem Jahr Vorbereitung gut bedient. i.grow bietet drei Einstiegsformate an, in denen Schulen ohne Risiko ausprobieren können, was zur eigenen Schulkultur passt:

Schnupperprojekt

Ein bis zwei Tage, ein Mini-Projekt mit kleiner Klasse. Ziel: Erleben, wie partizipative Medienarbeit konkret funktioniert. Geeignet zur Entscheidungsfindung im Lehrkörper, ohne sich auf ein grösseres Format festzulegen.

Projektpaket

Mehrere Tage oder Wochen, ein vollständiger Zyklus aus Recherche, Produktion und Veröffentlichung. Begleitend wird mit den Lehrpersonen gearbeitet, sodass die Methode später auch ohne externe Unterstützung weitergeführt werden kann.

Jahresprogramm

Progressiv über ein Schuljahr verteilt, mit mehreren Projekten unterschiedlicher Tiefe. Geeignet für Schulen, die Medienproduktion strategisch zur Schulkultur machen möchten.

In allen drei Formaten ist die Lehrkraft Teil des Prozesses, nicht Zuschauerin. Das ist Absicht. Wer mit einer Klasse partizipative Medienarbeit umgesetzt hat, kann sie danach auch selbst halten – und genau das ist, was die Reform 2027/28 von der Schule verlangen wird.

Häufig gestellte Fragen

Wann tritt das Pflichtfach Medien und Demokratie in Kraft?
Mit Beginn des Schuljahrs 2027/28 in der AHS-Oberstufe.

Wie viele Stunden hat das neue Fach?
Etwa zwei Jahreswochenstunden, verteilt über die vier Oberstufenjahre.

Müssen Schulen Medien und Demokratie als eigenes Fach unterrichten?
Nein. Schulen entscheiden autonom, ob sie das Fach eigenständig unterrichten oder als Fächerbündel in bestehende Gegenstände wie Deutsch, Geschichte oder Politische Bildung integrieren.

Welcher Gegenstand wird zur Gegenfinanzierung gekürzt?
Latein wird in der AHS-Oberstufe von zwölf auf zehn Stunden reduziert. Im Realgymnasium kann alternativ die zweite lebende Fremdsprache gekürzt werden. Die Gesamtstundenzahl der Oberstufe bleibt unverändert.

Was ändert sich am Informatikunterricht?
Informatik wird zu „Informatik und Künstliche Intelligenz“ umbenannt und um eine Stunde ausgebaut. Die KI-Reform ist mit dem neuen Pflichtgegenstand inhaltlich abgestimmt.

Was kann eine Schule jetzt vor 2027/28 schon tun?
Eine Pilotklasse aufsetzen, ein externes Schulprojekt im Bereich Medienproduktion durchführen oder Lehrkräfte fortbilden – etwa über die Pädagogische Hochschule. Erfahrung vor dem Inkrafttreten ist die einfachste Form, Druck im ersten Reformjahr zu vermeiden.

Wo Klärung noch aussteht

Mehrere Punkte werden sich erst in den nächsten Monaten konkretisieren:

  • Wie genau die zwei Jahreswochenstunden auf die Oberstufe verteilt werden, ist Schulautonomie. Manche Schulen werden den Gegenstand in einem Jahrgang konzentrieren, andere ihn über mehrere Schuljahre strecken. Beide Varianten sind innerhalb der Reform zulässig.
  • Wie das Fach mit „Informatik und Künstliche Intelligenz“ verzahnt wird, ist eine schulinterne Designentscheidung. Die beiden Fächer überlappen inhaltlich – etwa beim Umgang mit KI-Werkzeugen –, sind aber didaktisch unterschiedlich angelegt.
  • Welche Fortbildungsangebote die Pädagogischen Hochschulen flächendeckend bereitstellen, befindet sich derzeit im Aufbau. Hier lohnt es sich, die Ausschreibungen der jeweiligen PH zu beobachten.

Diese offenen Punkte sind kein Argument gegen Vorbereitung – im Gegenteil. Schulen, die jetzt schon Pilotklassen aufsetzen, gewinnen die Klarheit, die ihnen die Verordnung selbst nicht liefert.

Schluss: Eine Reform, die Zeit verlangt

„Medien und Demokratie“ ist keine modische Ergänzung des Lehrplans. Es ist eine Antwort auf eine Aufgabe, die längst da ist: Junge Menschen befähigen, in einer von Medien durchdrungenen Welt selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu agieren.

Die Aufgabe ist anspruchsvoll. Sie verlangt Lehrkräften neue Methoden ab, Schulen neue Modelle und Schüler:innen die Bereitschaft, vom Konsumieren ins Produzieren zu wechseln. Sie verlangt vor allem Zeit. Schulen, die sich jetzt einarbeiten, starten 2027/28 mit Erfahrung statt mit Druck.

i.grow ist eine Adresse für Schulen, die früh anfangen wollen: sechs Jahre Erfahrung mit ortsbezogenen Medienprojekten, drei laufende Schulrundgänge in Vorarlberg, eine ausgearbeitete Lehrplan-Verschränkung und eine Plattform, die Privacy by Design ernst nimmt.

→ Beispielprojekt ansehen: Buntes Dornbirn – Wertekonflikte und dialogisches Lernen
→ Beispielprojekt ansehen: Ein Oktobertag – die Bombardierung Feldkirchs am 1. Oktober 1943
→ Für ein erstes Gespräch: marilena@iappear.app

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