Im Mai 2022 berichtete der ORF Vorarlberg erstmals ausführlich über i.appear. FH-Absolventin Marilena Tumler hatte die App gemeinsam mit der Geschichtswerkstatt Dornbirn und dem Stadtarchiv entwickelt.
11 Stationen auf historischer Route
Bereits damals umfasste die App 11 Stationen auf einer historischen Route durch Dornbirn. An jeder Station erwarteten die Nutzer:innen 3D-Objekte, Videos, Zeitzeugenberichte und mehr. Augmented Reality zeigte digitale Rekonstruktionen in Originalgroesse direkt an den historischen Orten.
Vergessenes sichtbar machen
Ein Beispiel aus dem Artikel: Der längst vergessene Oberdorfer Turm wurde per AR in voller Groesse visualisiert – genau dort, wo er einst stand. Werner Matt vom Stadtarchiv Dornbirn lobte das Projekt als innovativen Zugang zur Stadtgeschichte.
Skalierbar auf ganze Regionen
Schon 2022 war klar: Das Konzept lässt sich auf ganze Regionen übertragen. Heute, mehrere Jahre später, ist i.appear in Dornbirn, Feldkirch, Hard und Au im Bregenzerwald aktiv – und wächst weiter.